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Welche Autor/innen mich inspirierten

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Bei meinem langen Weg zum eigenen konzentrierten Schreiben inspirierten mich neben Heinrich Heine,Hermann Hesse, Theodor Fontane, Johann Wolfgang Goethe und den Romantikern wie Eichendorff, Mörike und Novalis auch Dichterinnen wie die Annette Droste-Hülshoff, Anais Nin,Schriftsteller/innen der Neuzeit wie Margerite Duras, Ingeborg Bachmann, Ruth Klüger, Herta Müller, Karen Duve, Ces Noteboom,  Hemingway, Henry Miller,Truman Capote, Lou Reed u.v.a.. Es war , ist und bleibt ein magischer Flickerlteppich in deutscher Schrift, Runen und Hieroglyphen und anderen Symbolen, der sich vor mir ausbreitet, den ich erspüre und der mich berührt und tiefer tauchen läßt, um zum eigenen Stil zu kommen, jeden Tag aufs Neue. Der eigene Stil ist keine Konstante, er ist veränderlich, geht rauf und rutner wie eine Fieberkurve oder wie die Wetterentwicklung. Das läßt mich unter einer gewissen wohltuenden Spannung stehen, die Unterbrechungen durchs Tao braucht.

Renate Rave-Schneider, August 2019

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